Willkommen zum Coaching!

Was genau kann ich mir unter deinem Coaching vorstellen? Wie kannst du mir helfen? Ist das eine Therapie? Ich bin doch nicht krank! So und so ähnlich klingen viele Fragen an mich wenn ich von meinem Job erzähle.

So, nun ein paar Infos darüber,  was man sich unter meinem Coaching für HSP vorstellen kann.

Also erstens, HSP ist die Abkürzung für Hypersensitive Person. Zweitens, nein krank sind wir HSler wirklich nicht, außer wir haben Schnupfen. Drittens, Therapie ist es auch nicht, schon gar nicht Langzeit, eher eine Möglichkeit sich über einiges klarer zu werden und für sich und sein Umfeld Strategien zu entwickeln, für einen entspannten Alltag.

Was sind es für Personen bzw mit welchen Anliegen kommen sie zu mir?

·        Burn- oder auch Bornout, manchmal auch eine Mischung von beidem

·        Gefühl einfach nichts auf die Reihe zu bekommen

·        Gefühl nicht passend, anders als alle anderen zu sein

·        Gefühl einfach nie den richtigen Job zu haben

·        Ich fange tausend Sachen an und bekomme dann nichts fertig

·        Menschen die es in keinem Job lange aushalten können

·        Verunsicherte Eltern (Probleme mit dem Baby, Kind im Kindergarten, der Schule, etc)

·        HSP die mit ihren besonderen Fähigkeiten noch nicht gut klarkommen, privat und/oder im Job

·        Kinder und Jugendliche die ihren Platz in ihrem Umfeld suchen

·        Klärung der Frage: HSP oder Nicht HSP

Das sind alles nur Beispiele. Im Prinzip kann man sagen, wenn man mit irgendetwas alleine nicht mehr klar kommt, kann es Sinn machen mit mir mal zu reden um dann entscheiden zu können, ob ein Coaching hilfreich sein kann.

Coaching ist immer eine Begleitung auf kurze Zeit und zielt auf Lösungsfindung ab. Eigentlich hat man die Lösung eh schon in sich selbst aber man ist so auf das Problem fokussiert, dass man sie unmöglich sehen kann. Hier ist der Blick von außen sehr zielführend. Im Coaching verliert sich oft auch der, von außen, vom Umfeld, gespürte Druck der einem zusätzlich noch belastet.

Coaching verändert die Sichtweise, die Wahrnehmung und somit den Umgang mit dem Problem. Weiters fehlt einem oft einfach das Fachwissen um diverse Problemstellungen lösen zu können, das Wissen, was wirklich mit einem los ist. Es ist wunderbar die Erleichterung im Gesicht eines Coachees zu sehen, wenn diesem klar wird, nicht verrückt, nicht abartig, nicht schlecht, nicht fähig genug zu sein, sondern einfach nur zum Beispiel hochsensitiv.

Das Wissen darüber ist dann der erste Schritt, die Akzeptanz der zweite und der Umgang damit der dritte.

Um es kurz zusammen zu fassen: man muss sich nicht alleine durchschlagen und mit allem selbst fertig werden! Ich begleite und unterstütze euch bei Fragen und Problemstellungen im Allgemeinen und speziell im Bereich Hochsensitivität.

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